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Wege für Steffenberg. Neue Wege gehen. Gemeinsam.


Steffenberg – find ich besser!

Ich bin gebürtiger „Dauroffer on schwetze aech gern Platt“ und die Liebe hat mich 1999 nach Steffenberg-Niedereisenhausen geführt. Eine gelungene Integration, die übrigens nicht nur für „Beigefreite“, sondern für jegliche Art von Flüchtlingen gilt, gelingt am besten in einem Verein oder in einer starken Gemeinschaft. So schloss ich mich den Fußballern in Eisenhausen an und hatte das Gefühl von Anfang an in Steffenberg angekommen zu sein. Natürlich muss man auch selbst daran arbeiten, Kontakt zulassen und auch Kontakt wollen.

Im Laufe der Zeit sind über meine Frau und unsere Söhne im Kindergarten, in der Schule und über die Arbeit viele weitere Freundschaftskontakte hinzugekommen. Diese Kontakte führten auch zu weiteren Mitgliedschaften in Vereinen und für mich dann sogar in 2011 zum Amt des Ortsvorstehers. Ich bin gerne Steffenberger und eigentlich sind wir auch besser als unser Ruf, was längst nicht alle wissen – aber wir werden gemeinsam daran arbeiten.

Was unsere sechs Dörfer in Steffenberg leider hier und da noch prägt, ist das Ortsteiledenken. Nach über 40 Jahren Gebietsreform, ob gewollt oder nicht, muss jedoch 1 ½ Generationen später ein Umdenkungsprozess einsetzen. Wir haben die deutsche Teilung überwunden, aber noch nicht die Gebietsreform – unfassbar. Dautphetal beispielsweise hat 12 Dörfer und unsere Nachbarn zeigen uns, wie erfolgreiche Gemeindepolitik geht – hier können wir voneinander auch für die Zukunft lernen.

Zunächst muss uns rasch in unseren Köpfen der Abschluss der alten Gebietsreform gelingen, damit wir für eine neue Fusion auch tatsächlich bereit sind.

Wir müssen deshalb gemeinsam danach streben, dass der Slogan „Steffenberg – find ich besser“ künftig für uns alle zutrifft. Dafür will ich gerne meine ganze Kraft und meine Ideen einbringen.

 

unparteiisch!

Es geht um unsere Gemeinde. Wir, und hier spreche ich ganz gezielt unsere Nichtwähler an, müssen Steffenberg gemeinsam  voranbringen.

Für Steffenberg Partei ergreifen sollten alle Mandatsträger abseits von Partei-Räson und Fraktions-Zwang, nur so können wir auf einen gemeinsamen Nenner kommen und das größte gemeinsame Vielfache sachlich und konstruktiv für uns alle erreichen.

Wir leben in einer Demokratie und wir brauchen unsere Parteien auf den verschiedenen Ebenen in der Gemeinde, im Kreis, Land, Bund und in der EU. Aber die Verantwortlichen der Parteien sollten immer an der Sache orientiert, den Bürger- und Wählerwillen in ihren Entscheidungen zum Ausdruck bringen. An dieser Stelle will ich als Bürgermeister unparteiisch vermitteln, zu einer Verbesserung des politischen Klimas und um beste Lösungswege für Steffenberg bemüht sein.

 

Dabei werde ich parteilos und unvoreingenommen agieren und mir gegebenenfalls für notwendige Beschlüsse, was in der Vergangenheit nicht immer der Fall war, wechselnde Mehrheiten organisieren.

 

bürgernah!

Auf dem Weg zu einem politisch erfolgreichen Steffenberg müssen wir anfangen miteinander zu kommunizieren, wir müssen eine gemeinsame Sprache sprechen, die möglichst viele Menschen in Steffenberg und darüber hinaus gut finden. Ich meine jetzt nicht Friede, Freude, Eierkuchen und Harmonie pur - in der Sache hart, aber konstruktiv und fair. Das Steffenberger Image hat in den vergangenen Jahren sehr gelitten. Gemeindepolitik und ihre Außenwirkung muss bürgernah und bürgerfreundlich und nicht polarisierend und schon gar nicht persönlich herabwürdigend sein.

Zuvorkommender Service im Bürgerbüro und in der Verwaltung, mehr Informationen mit Bürgersinn – wir müssen Vieles auf den Prüfstand stellen, Einiges neu anpacken und auch Etliches verbessern. Hier setze ich auch auf Verbesserungsvorschläge, wie in einem modernen Wirtschaftsunternehmen, aus der Verwaltung selbst.

Ein Bürgermeister ist auch der Ansprechpartner für die kleinen Sorgen und Nöte. Sie dürfen versichert sein, dass sich ein Termin finden lässt und man mit mir über fast alles reden kann. Sie können mit mir rechnen bei Grußworten, bei Jubiläen, bei Mitglieder-u. Jahreshauptversammlungen, etc., es sei denn ich bin nicht erwünscht. Der Bürgermeister macht nicht nur Show- und Pressetermine, er geht auch hin, wo es hart und rau zugeht. Die ungeschminkte Wahrheit tut zwar weh, ist aber oftmals beiderseits sehr lehrreich.  Meine Dienst-Auffassung in einem Satz: Ich bin da, wann und wo man mich braucht!

 

zielstrebig!

Es gibt Entwicklungen, die man weder als Bürgermeister, als Verwaltung oder als Mandatsträger einschätzen, absehen oder erwarten kann, aber wir dürfen keinen Stillstand zu lassen, denn Stagnation bedeutet Rückschritt. Die oberste Zielpriorität liegt bei geordneten Gemeindefinanzen, die gezeichnet durch einen haushaltspolitischen roten Faden auf dem Weg zu einer schwarzen Null führen sollte. Ich habe viele Ziele im Visier, die Steffenberg erreichen kann, wenn wir gemeinsam den Weg der kleinen Schritte gehen. 

Die Bürgermeister-Wahl  am 06. März 2016 ist ein erster Schritt.


Wege für Steffenberg. Neue Wege gehen. Gemeinsam.

In Steffenberg leben 4.062 Einwohner (Stand: 31.12.2014 - Angaben ohne Nebenwohnung) und zum Stichtag 11.10.2015 gab es dort 3.220 Wahlberechtigte Personen.*

Die Gemarkungsgröße beträgt 24,29 Quadratkilometer.*

Gewählter Bürgermeister ist bis 31.05.2016: Peter Pfingst

*) Quelle: Vorbericht zum Haushaltsplan 2016 der Gemeinde Steffenberg

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