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Bürgernähe

 

Gelebte bürgernähe sieht anders aus…

 

Auf dem Weg zu einem politisch erfolgreichen Steffenberg müssen wir anfangen miteinander zu kommunizieren, wir müssen eine gemeinsame Sprache sprechen, die möglichst viele Menschen in Steffenberg und darüber hinaus gut finden.

 

Ich meine jetzt nicht Friede, Freude, Eierkuchen und Harmonie pur - in der Sache hart, aber konstruktiv und fair.

 

Das Steffenberger Image hat in den vergangenen Jahren sehr gelitten. Gemeindepolitik und ihre Außenwirkung muss bürgernah und bürgerfreundlich und nicht polarisierend und schon gar nicht persönlich herabwürdigend sein.

Zuvorkommender Service im Bürgerbüro und in der Verwaltung, mehr Informationen mit Bürgersinn – wir müssen Vieles auf den Prüfstand stellen, Einiges neu anpacken und auch Etliches verbessern.

Hier setze ich auch auf Verbesserungsvorschläge, wie in einem modernen Wirtschaftsunternehmen, auch aus der Verwaltung selbst.

Ein Bürgermeister ist nicht nur oberster Repräsentant der Gemeinde, er ist auch der Ansprechpartner für die kleinen Sorgen und Nöte. Sie dürfen versichert sein, dass sich ein Termin finden lässt und man mit mir über fast alles reden kann und ich im Rahmen meiner Möglichkeiten alles tun werde, um zu helfen.

 

Sie können mit mir rechnen bei Grußworten, bei Jubiläen, bei Mitglieder-u. Jahreshauptversammlungen, etc., es sei denn - ich bin nicht erwünscht.

 

Der Bürgermeister macht nicht nur Show- und Pressetermine, er geht auch hin, wo es hart und rau zugeht. Die ungeschminkte Wahrheit tut zwar weh, ist aber oftmals beiderseits sehr lehrreich.  

 

Meine künftige Dienst-Auffassung in einem Satz: Ich bin da, wann und wo immer man mich braucht!